Warum braucht man Landingpages?

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Warum braucht man Landingpages

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Abstract:

  • Eine Landingpage ist dann gut, wenn Sie Besucher maximal konvertiert
  • Maximale Konvertierung erreicht man nur dann, wenn die Zielseite das zeigt, was der Besucher will

Landing….was? Zielseite, Zielseitenerfahrung, Landingpage, Landeseiten, Zielpage. Wozu und Warum? Man hat doch viel Zeit und Geld in seine Webseite oder Webshop investiert.

Sie denken zu einfältig! Onlinemarketing ist immer multidimensional und maximal segmentiert – so wie jeder Ihrer Besucher ganz eigene Vorlieben, Interessen, Erfahrungen und somit Entscheidungsgrundlagen hat, so müssen sie ihn auf einer Website ansprechen, wenn Sie wollen, dass er oder sie ihr Produkte oder Ihre Dienstleistung kauft.

Wozu braucht man also Landingpages? Ganz einfach: Um Kunden bedürfnisgerecht anzusprechen und maximal zu konvertieren

Man unterscheidet ganz allgemein zwischen zwei Einsatzzwecken:

  1. Leadgenerierung – d.h. der Aufnahme von Kontaktdaten der Besucher
  2. Umsatzgenerierung / Sales – d.h. zum Verkauf von Produkten (oder Dienstleistungen)

Deswegen brauchst Du Landingpages:

  1. Dem Kunden das zeigen, was er will: Eigentlich logisch. Wenn jemand in einem Laden nach roten Gummistiefel fragt, wir die Verkäuferin wohl kaum bunte Flipflops empfehlen, oder? Genau deswegen brauchst du für jede Suchanfrage und für jedes Kundenbedürfnis die passende Landingpage, die Produkte zeigt, die der Besucher haben will. Also: Optimalerweise für jede AdGroup hast du eine passende Landingpage, die die passendenen Produkte Anzeigenrelevant darstellt
  2. Landingpages sind Leichtgewichte und können auf einer anderen Technologie (WordPress o.ä.) aufgesetzt sein und ermöglichen mit einem schnellen go to market direkte Optimierung deines Onlinemarketings
  3. Weniger Ablenkung, mehr Fokus auf Konversion. Deine Website hat mal mindestens eine Navigation, Suche und dann noch viele andere wahnsinnige wichtige und ablenkende klickbare Elemente. Weg damit. Du willst conversion! Landingpages zeigen daher nur das Relevante: Nämlich das, was den Besucher bewegt hat, deine Seite zu besuchen und was dein Onlinemarketing versprochen hat
  4. Landingpages sind flexibel und einfach änder-, variier- oder testbar. Layout, Farben, Formen, CTA, Headlines, Texte, der Einsatz von Testimonials oder Siegel – all das kannst du einfach auf einer Landingpage ausprobieren. Denn eine Landingpage hat kein starres Framework wie es deine Website selbst hat. Dass soll nicht heissen, dass eine Website komplett überflüssig und sinnlos ist. Es soll heissen, dass Landingpages aufgrund des klaren Fokus maximal das Ziel des Onlinemarketings erreichen als eine Website, die viele Verlockungen hat oder einfach den User überfrachtet. Und letztlich: Jeder will das sehen, was er sucht. Ist das denn so schwierig?

Eine Bedürfnisgerechte Landingpage entscheidet also den Erfolg Deiner Online-Kampagnen

Du hast für deine Onlinemarketing Kampagnen spezifische Landingpages? Ok. Hier eine kurze 4-Punkte Checkliste der Landingpage Todsünden:

  1. Deine Landingpage soll nicht unrelevanten Content / Inhalt anzeigen. Das was die Anzeige, der Banner oder Link versprochen hat muss auf der Landingpage prominent und einfach verständlich dargestellt sein
  2. Du sollst deine Landingpage nicht anmalen. Schönes Design gut und schön, aber es geht um Conversion. Also bitte vertrauenbildendes aber leicht verständliches Design. Adieu Schnickschnack
  3. Deine Landingpage soll Vertrauen schaffen. Integriere zum Beispiel Test-Siegel, Testimonials oder Referenzen anführen.
  4. Deine Landingpage muss auf allen Geräten funktionieren. Nicht responsive oder ewige Ladezeiten? Tschüss Conversion. Hallo Geldverbrennen
  5. Mehr Todsünden, hier

 

img credit: wikipedia.co.uk

 

 

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